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‘Die Russische Mauer’ und Video zu Putins Wahl
Als ausländischer Beobachter in Argentinien ist man voller Erwartung über die russischen Wahlen. Wie bei allen Wahlen, die weit weg ablaufen, kennt man außer den Kandidaten vielleicht noch ein oder zwei Namen, aber der Rest ist eine verwirrende Serie von Unbekannten und mit den Fragen vor Ort ist man meist nicht vertraut.
Ich bin nicht Russe. Ich lebe nicht in Russland. Ich spreche – leider – nicht Russisch. Und ich muss gestehen, dass ich nur eine lückenreiche Vorstellung von Russland habe.
Aber so viel kann ich Ihnen sagen: als geopolitischer Analytiker weiss ich, dass Russland von entscheidender Bedeutung für die Menschheit ist an dem Kreuzweg, an dem wir uns in diesen sehr dunklen Zeiten befinden. Politik ist niemals nur eine schwarz-weiße, guter-Jungen-gegen-Bösen Angelegenheit (tut mit leid Hollywood … tut mir leid, Weißes Haus). In der Politik liegt die „Wahrheit“ immer in einer leichten Grauzone. Worum die Politiker streiten und zanken, ist das – was ist die „korrekte“ Grauzone. Aber sie werden sich nie einig. Warum? Weil es keine „korrekte“ Grauzone gibt. Es ist wie mit der Schönheit: Es kommt immer auf das Auge des Betrachters an.
In der Politik ist das Allerwichtigste, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. So sind weder die USA noch England noch Europa „der Feind“ der Menschheit, aber die privaten Herren der Globalen Macht, die jene Länder gekidnappt und sich tief in deren private und öffentlichen Machtstrukturen eingebettet haben, sie sind es. Sie kontrollieren die Ökonomien, Banken, Finanzen, Außenpolitik, Armeen, Medien und andere Aspekte so total, dass praktische diese Mächtigen der Feind SIND und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon oder NATO Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden diese öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes.
…
Für einen Bürger Südamerikas ist in geopolitischen Begriffen Russland ein Freund und Verbündeter, nicht weil Russland und Lateinamerika notwendigerweise gemeinsame Interessen in allen Bereichen haben, sondern weil wir einen gemeinsamen Feind haben: die Herren der Globalen Macht, die in den USA, England und Europa eingebettet sind. Russland hat eine unglaubliche Fähigkeit gezeigt, vergangene Fehler zu überwinden und neue Wege zu suchen zu seinem eigenen Besten und dadurch zum Besten anderer. Es gibt fast kein anderes Land in der Welt, das in der Lage war, ein so großes Trauma, wie den Untergang der ehemaligen Sowjetunion, auf die Weise wie es Russland tat, durchzumachen.
Ich sage „fast“, weil es ein anderes Land gibt, das den Übergang vom marxistischen Kommunismus in einer sehr effektiven Weise löst: China. China hat sehr erfolgreich soziale und ökonomische Reformen in seinen Küsten-Regionen eingeführt und arbeitet sich langsam in das Hinterland vor.
Heute spielt Russland (und China) auf dem Globalen Geopolitischen Schachbrett eine so fundamentale Rolle, dass, gäbe es sie nicht, der Planet Erde bereits schlimmsten Orwell-ähnlichen Monsterregime erlegen wäre, das von den privaten Mammut-Banken Eliten dirigiert wird und Massenpsychologische Kriege gegen uns alle führt und in unsere Gehirne hämmert, dass „Krieg Frieden ist“ und „Big Brother is watching you!“ Und da spielt Russland die Rolle, mal als Puffer, mal als Bremse und (potentiell) als eine Mauer.
Wenn Russland als Puffer handelt, fühlen wir uns oft frustriert. Nimm Libyen, Irak, Afghanistan und Palästina zum Beispiel, wo Russland eine andere Haltung gegen USA/England/EU/Israel einnimmt, aber wo diese in diesen Ländern auf ihre Weise handeln. Selbst wenn es damit endet, dass sie sich selbst in den Fuß schießen, wie es in Irak und Süd-Libanon passierte, ist die Wahrheit die, dass Russland (und China) im Grunde eine Menge Erklärungen und Beschwerden vorgebracht haben, aber nicht wirklich gehandelt haben. Keine Flotten wurden in Stellung gebracht, keine UN-Resolution wurde mit Vetos belegt.
Wenn Russland als Bremse handelt, heben wir die Augenbrauen mit neuer Hoffnung. Nimm Syrien und Iran als Beispiel, wo Russland offen die von US/England gesponserten Resolutionen gegen Syrien mit Vetos belegt haben und sich weigerte, sich hinter die IAEA Pseudo-Berichte und die Sanktionen gegen Iran wegen seines Atomprograms zu stellen. Da bekommen wir diesen erhebende Gefühl und beginnen uns zu fragen, ob es nicht zu einem Schusswechsel kommt. Die USA, England, Frankreich und Israel werden allmählich nervös und zögern, ihre Drohungen wahr zu machen. Sie sind in der Tat gezwungen, immer mehr auf geheime und kriminelle Operationen zurückzugreifen, was bewirkt, die Tatsache zu enthüllen, dass diese Ländern im Grund von Mafias geführt werden.
Die größte Frage ist heute, was geschehen muss, damit Russland als eine solide Mauer handelt und den Westmächten sagt: „So weit könnt ihr gehen; das ist das Äußerste, was wir tolerieren werden“. Ob und wenn Russland das tut, werden die Westmächte Halt machen oder werden ihre Bulldozer die russische Mauer durchbrechen?
Das ist die Schlüsselfrage, denn in ihr liegt die Antwort, ob es einen 3. Weltkrieg gibt oder nicht.
Adrian Salbuchi ist politischer Analytiker, Autor, Redner und Radio/Fernseh Kommentator in Argentinien.
Quelle: RT – Russia Today English (Moskau)
In diesem Video (auf Englisch) wird Salbuchi von RussiaToday zu der Wahl Putins befragt. Er gratuliert dem russischen Volk und der Welt zur Wahl Putins, denn “Im allgemeinen gibt es in der Öffentlichkeit Politiker und Staatsmänner, und gerade jetzt, was die Welt heute braucht sind STAATSMÄNNER. Denk mal, früher gab es einen Adenauer, einen Churchill, einen De Gaulle und heute haben wir eine Merkel, einen Sarkozy, einen Cameron, die nur ganz ordinäre Politiker sind, und ich denke, worin mir sicherlich viele zustimmen werden, auch das russische Volk, das Vladimir Putin ein Staatsmann ist, und das macht einen Unterschied.”
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Ensayos
Israel a EE. UU.: Me voy para Irán… ¡Más vale que vengan!
Pareciera que los líderes israelíes creen que su “ventana de oportunidad” estratégica, militar, diplomática y política para hacerle la guerra a Irán se está cerrando rápidamente. Las dirigencias israelí y estadounidense están unidas en torno al objetivo estratégico de destruir a Irán – igual que lo estuvieron para destruir a Irak, Libia y Afganistán – mas no están de acuerdo respecto de cuál es el mejor camino táctico para hacerlo.
EE. UU. prioriza la opción de ejercer más presión económica y diplomática, junto con continuar sus operaciones clandestinas dentro de Siria para hacer colapsar el gobierno de Assad, y entonces sí encargarse de Irán. Israel, en cambio, prefiere lanzar un ataque militar unilateral contra Irán ya mismo.
Sea como sea, esta semana bien puede estar marcando los últimos días de negociaciones intensivas entre líderes estadounidenses e israelíes. La semana pasada, el presidente israelí Shimon Peres y su secretario de Asuntos Exteriores, el ultraderechista Avigdor Lieberman, viajaron a Washington para presionar al gobierno norteamericano. Luego, este lunes el presidente Barack Obama recibió al primer ministro israelí Benjamin Netanyahu en la Casa Blanca y le aseguró que “los Estados Unidos siempre protegerán las espaldas de Israel.” Y que mientras que Estados Unidos “no permitirá que Irán tenga la bomba atómica”, agregó que sin embargo “creemos que aún hay una ventana de oportunidad que permitiría una resolución diplomática a este tema.”
Ha habido mucha tensión entre ambos países últimamente. Cuando el general estadounidense Martin Dempsey pidió moderación en torno a Irán, el señor Netanyahu lo acusó de ser un “sirviente de Irán”.
Sea lo que sea que vaya a pasar, tendrá que ocurrir pronto porque Israel, EE. UU. y el Reino Unido saben muy bien que, al igual que el proverbial muchacho que gritaba “lobo” tantas veces que ya nadie le creía, tampoco ellos pueden seguir gritando “vamos a atacar a Irán para que no fabrique una bomba atómica”, y luego no hacer nada al respecto.
Las reuniones entre ambos países la semana pasada resultaron particularmente importantes. Se vio al presente Obama visitar por enésima vez la sede del poderoso lobby proisraelí AIPAC – American Israeli Public Affairs Committee (Comité Estadounidense-Israelí de Asuntos Públicos) – una organización que ejerce enorme poder en los planos político, económico, financiero, mediático y militar dentro de los EE. UU. Tanto que a veces pareciera que AIPAC y la intricada red de organizaciones prosionistas que integra literalmente manejan el país. Pues AIPAC funciona como el canal de transmisión a través del cual los objetivos e intereses israelíes son impuestos sobre el gobierno estadounidense, el Congreso y sus poderosos multimedios; y lo suelen hacer de manera inequívoca y decisiva.
Cualquiera que ose criticar a AIPAC se verá inmediatamente fulminado por algún rayo olímpico, y se le colocará al trasgresor el sambenito de “antisemita”, que es lo peor que le puede ocurrir a cualquier político, diplomático, militar, académico o periodista en los Estados Unidos de Norteamérica.
Entre quienes fueron alcanzados por estos rayos están el ex presidente Jimmy Carter, su asesor de seguridad nacional e ideólogo de la Comisión Trilateral, Zbigniew Brzezinski, y los profesores universitarios Stephen Walt de la Facultad Kennedy de Ciencias Políticas en la Universidad de Harvard y John Mearsheimer de la Universidad de Chicago.
En 2006, el expresidente Carter escribió un libro titulado “Palestina: ¿Paz o apartheid?” en el que enfatizaba las groseras similitudes de injusticia racial que existen entre la limpieza étnica que Israel hoy impone sobre Palestina y el oprobioso régimen del Apartheid que durante décadas rigió en Sudáfrica. Eso obviamente lo colocó en la línea de fuego de AIPAC.
A su vez, en 2007 los profesores Walt y Mearsheimer publicaron un libro con el título de “El Lobby Israelí y la politica exterior de los EE. UU.”, que se centra en el excesivo poder e influencia que los lobbies proisrael como AIPAC tienen sobre la política exterior estadounidense, lo que también les atrajo las consabidas iras israelíes.
Estos dos autores describen al Lobby como “un núcleo de organizaciones cuyo propósito declarado es el de promover que el gobierno estadounidense y el público le brinden apoyo material a Israel y apoyen las políticas de su gobierno, como así también a individuos influyentes para quienes estas metas conforman máxima prioridad”, agregando que “la coalición informal que integra este Lobby detenta considerable influencia sobre el Poder Ejecutivo”.
A su vez, adopta medidas para asegurarse que “el punto de vista del Lobby sobre Israel, se refleje ampliamente en los grandes multimedios”, agregando que AIPAC opera como una verdadera “mano de hierro sobre el Congreso de los EEUU”, debido a su “capacidad para recompensar a legisladores y candidatos al Congreso que apoyan su agenda y para castigar a quienes no lo hagan”.
Considerando que el sionismo es básicamente una ideología politica, los autores explican que aunque “la mayor parte del Lobby lo integran judíos norteamericanos, hay muchos otros que no forman parte del Lobby… el cual también incluye a muchos sionistas cristianos”.
A su vez, escribiendo en la revista “Foreign Policy” (26/3/06), Brzezinski opinó que “Mearsheimer y Walt aportan una gran cantidad de evidencia fáctica que demuestra que a lo largo de los años Israel ha sido beneficiaria privilegiada – en verdad, altamente preferencial – de asistencia financiera, totalmente desproporcionada respecto de lo que Estados Unidos brinda a cualquier otro país. La asistencia masiva que recibe Israel significa una gigantesca subvención que sirve para enriquecer a los relativamente prósperos israelíes a costas del contribuyente norteamericano.”
Walt y Mearsheimer explican que “Ningún lobby ha logrado desviar la política exterior de los EEUU en tan grande medida como para lograr alejarla de los ejes del interés nacional estadounidense, al tiempo que el Lobby Israelí ha logrado convencer a los norteamericanos que los intereses de EEUU e Israel son básicamente idénticos. Lo que coloca al lobby pr-oisrael en un rubro aparte es su extraordinaria efectividad.” Los autores arguyen que los lobbies proisrael ponen gran énfasis sobre la necesidad de “controlar el debate” en el mundo académico estadounidense, según indicarían algunas iniciativas de policía del pensamiento como la organización “Campus Watch”.
Ambos concluyen que cuando el Lobby logra establecer la política exterior de EEUU para Medio Oriente, entonces “los enemigos de Israel se ven debilitados o depuestos y a Israel se le da mano libre contra los palestinos, mientras que Estados Unidos aporta la lucha armada, los muertos, la reconstrucción, y paga todas las facturas.”
En momentos en que pareciera que las negociaciones entre EEUU e Israel se agotan y estaría por desatarse la guerra, Netanyahu enfatizó que “Israel debe mantener su capacidad de defenderse sola contra cualquier amenaza.” A renglón seguido le agradeció al presidente Obama por afirmar en su discurso ante AIPAC que – como él mismo lo aseveró, “Israel tiene el derecho soberano de tomar sus propias decisiones.” Según el diario The New York Times del día lunes, funcionarios israelíes interpretaron que esto significa que Estados Unidos no tratará de bloquear un ataque unilateral “preventivo” de Israel contra Irán.
¿Habrá guerra entonces? Todo el mundo espera que no sea así, pero la verdad es que hay nubarrones muy oscuros y pesados en el horizonte.
Quizás solo sea una casualidad, pero resulta interesante observar como en años recientes los grandes enemigos de Israel han sido destruidos por EEUU y el Reino Unido en fechas que coinciden con el aniversario de la fiesta hebrea de Purim, que se celebra el día 14 del mes hebreo de Adar. Según el Libro de Ester en el Antiguo Testamento, Purim celebra la matanza de 75.000 enemigos de los judíos en todo el antiguo imperio persa (¡el moderno Irán!).
Año a año, Purim cae en distintas fechas en nuestra calendario occidental: en el año 1991 se celebró el 1 de marzo (en realidad a la caída del sol del 28 de febrero) que fue exactamente el día en que la administración de George Bush padre declaró la victoria en Irak. En 2003, Purim coincidió con el 19 de marzo, fecha en la que George Bush hijo invadió Iraq por segunda vez. El año pasado, nuevamente Purim cayó el 19 de marzo, fecha en la que la OTAN realizó su primer ataque masivo contra Libia.
Este año, Purim se celebra el 8 de marzo. ¿Entrarán Estados Unidos e Israel en “modo de guerra” esta semana?
Adrian Salbuchi para RT Español
Artículo completo en: http://actualidad.rt.com/mas/blogs/salbuchi/blog_37126.html?rc=1
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English
‘Israel to US: I’m off to Iran… You’d better come…!’
It seems Israel’s leadership considers that its strategic, military, diplomatic and political ‘window of opportunity’ to make war against Iran is fast closing. Israeli and US leaders seem united in their strategic goal of destroying Iran – as they were in destroying Iraq, Libya and Afghanistan – but they’re also at loggerheads as to which tactical road to tread. The US prefers more economic and diplomatic pressure, coupled with continued covert operations inside Syria until the Assad government collapses and then Iran can be dealt with. Israel favors unilateral all-out military attack against Iran now.
Either way, this week may mark the final days of very intensive talks between US leaders and Israeli leaders. Last week, Israel’s president Shimon Peres and ultra-right Foreign Minister Avigdor Lieberman were in Washington putting pressure on US authorities, calling for immediate military action against Iran. Then, on Monday President Barack Obama welcomed Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu at the White House, reassuring him that “the United States will always have Israel’s back” and that whilst the United States “would prevent Iran from acquiring a nuclear weapon”, he added that, “we do believe there is still a window that allows for a diplomatic resolution to this issue.”
Still, tensions have been running high between the two countries. When US General Martin Dempsey called for moderation over Iran, it earned him Mr. Netanyahu’s accusation of being “a servant of Iran”.
Whatever finally happens, it will have to happen soon, because Israel, the US and the UK are very much aware that like the proverbial boy that cried “Wolf!” until nobody believed him anymore, they just cannot continue crying “We’re gonna take out Iran over its nukes!” and then do nothing.
Last week’s meetings in the US were particularly important. They had President Obama visiting for the Nth time the pro-Israel lobby AIPAC – American Israeli Public Affairs Committee – an organization that wields tremendous political, economic, financial, media and military leverage inside the US. So much so that at times it seems that AIPAC and the intricate network of pro-Zionist organizations it is part of, literally run the country. For AIPAC is the key transmission system whereby Israeli objectives and interests are imposed upon the US government, Congress and its media; and they do this in no uncertain terms.
Anybody who dares criticize AIPAC will immediately be struck by its Olympian bolts of lightning and branded an “Anti-Semite”, which is the very worst thing that can happen to any politician, diplomat, military officer, academic or journalist in the United States of America.
Among those hit by such Israeli lightning, are former president Jimmy Carter, his National Security Advisor and Trilateral Commission ideologue Zbigniew Brzezinski, and academics Stephen Walt of the Kennedy School at Harvard University and John Mearsheimer of Chicago University.
Former president Carter wrote a book in 2006 called Palestine: Peace not Apartheid in which he highlighted the glaring similarities of gross racial injustice that exist between today’s Israeli ethnic cleansing in Palestine and yesterday’s South African Apartheid. That got put him in AIPAC’s line of fire.
In 2007 Professors Walt and Mearsheimer published a book, The Israel Lobby and US Foreign Policy, focusing on the excessive clout and leverage that pro-Israel lobby organizations like AIPAC have on US foreign policy, and that earned them their share of Israeli ire.
The authors describe the Lobby as “a core consisting of organizations whose declared purpose is to encourage the US government and the American public to provide material aid to Israel and to support its government’s policies, as well as influential individuals for whom these goals are also a top priority”, adding that the “loose coalition that makes up the Lobby has significant leverage over the Executive Branch”.
AIPAC, they say, has a veritable “stranglehold on the US Congress” due to its “ability to reward legislators and congressional candidates who support its agenda, and to punish those who challenge it.”
Considering that Zionism is basically a political ideology, the authors explained that although “the bulk of the lobby is comprised of Jewish Americans there are many American Jews who are not part of the lobby…which also includes many Christian Zionists.”
Walt and Mearsheimer explained that “No lobby has managed to divert U.S. Foreign Policy as far from what the American national interest would otherwise suggest, while simultaneously convincing Americans that US and Israeli interests are essentially identical…What sets the Israel Lobby apart is its extraordinary effectiveness.”
They conclude that when the Lobby succeeds in shaping US policy in the Middle East, then “Israel’s enemies get weakened or overthrown, Israel gets a free hand with the Palestinians, and the United States does most of the fighting, dying, rebuilding, and paying.”
Today, in what appear to be final talks between the US and Israel before war is unleashed, Mr. Netanyahu emphasized that “Israel must have the ability to defend itself, by itself, against any threat.” And then thanked president Obama for affirming in his speech before AIPAC that, as he himself put it, “Israel has the sovereign right to make its own decisions.” According to Monday’s New York Times, Israeli officials interpreted this to mean that the United States would not try to block a preemptive Israeli strike.
Will it be war, then? Let’s hope not, but very dark and heavy clouds have certainly gathered on the horizon.
It may just be a coincidence, but interestingly, in recent years key foes of Israel have been destroyed by the US and UK on dates that coincide with the Jewish Festivity of Purim that falls every year on the 14th of the Hebrew month of Adar. Based on the Old Testament Book of Esther, Purim celebrates the slaughter of 75,000 enemies of the Jews throughout the Persia Empire (modern Iran, of all places!)
Purim falls on a different date each year in our Western calendar: in 1991 it fell on 1st March (actually it started at sunset on 28th February) which was the exact day the Bush I administration called victory in Iraq. In 2003, Purim fell on 19th March which is when Bush II invaded Iraq. Last year it again fell on 19th March, marking the first massive NATO attack on Libya.
This year Purim falls on 8th March. Will Israel and the US go into War Mode this week?
Adrian Salbuchi for RT
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English
The Russian Wall
As a foreign observer writing from Argentina, we too are awaiting with keen expectation the results of the Russian Elections. As happens with all elections when observed from far away, save for the incumbent and maybe one or two other names, the rest are often a bewildering series of unknowns and the local issues are also mostly unfamiliar to us.
I am not Russian. I do not live in Russia. I do not speak Russian (unfortunately!). And I must even confess that I have a patchy knowledge about Russia.
But I can tell you this: as a geopolitical analyst I know that Russia is crucially important to Mankind at the crossroads we find ourselves in these very dark times.
Politics are never a black or white, good-guy-versus-bad-guy affair (sorry, Hollywood… sorry, White House…). In Politics, “truth” always lies in some often subtle shade of grey. What political opponents normally fight, argue and bicker about, is what is that “correct” shade of grey. Of course, they never reach any agreement. Why? Because there is no “correct” shade of grey. It’s like beauty: always in the eyes of the beholder.
In addition, just as the fundamental rationale of Economics – its bottom line or acid test, so to speak – lies in distinguishing between “profitable” and “not profitable” (and that is what will drive a final decision in the economic sphere); and just as the fundamental rationale of Morals lies in distinguishing between absolute Good and absolute Bad (which Ethics then picks up as Correct and Incorrect); so the fundamental rationale of Politics – its absolute “bottom line” – lies in distinguishing between Friend and Enemy.
Whilst neither the US nor the UK nor Europe are in anyway “the Enemy” of Mankind, the private Global Power Masters who have hijacked those nations and embedded themselves deep into their private and public power structures are. They so fully control these countries’ economies, banks, finance, foreign policies, military, media and other aspects that, in practice, those Global Power Masters ARE the Enemy, and every time they rear their ugly heads through State Department/Pentagon or Foreign Office/NATO aggressions, attacks and invasions, then those public institutions of Government DO circumstantially become instruments of that Enemy.
Now when I say “Enemy”, English – as with most other modern languages – play us a bad pass. In classical times, Latin had two very different words for “Enemy”: you had inimicus (i.e., your private personal enemy who is just your problem and should not escape the bounds of your private sphere; inimicus is where our modern word for enemy comes from); and then you had hostis (which is the Public Enemy of the community or nation: you need not necessarily dislike or hate him, but you must understand that his interests and objectives are contrary to those of your community and that conflict with him is inevitable; hostis is where our modern word for hostile comes from).
All of this being said, as a citizen of South America, in geopolitical terms Russia is a Friend and ally, not because Russia and Latin American necessarily have common interests in everything, but because we share a common Enemy (or should I say, hostis?): the Global Power Masters embedded deep inside the US, UK and EU.
Russia has shown incredible ability to mend past mistakes and seek new roads for its own good and, by extension, for the good of others. There is almost no other country in the world that was able to undergo as major a trauma as the demise of the former Soviet Union the way Russia has done.
I say “almost” because there is one other country that seems to be resolving the transition away from Marxist Communism in a very efficient manner: China. China introduced highly successful social and economic reform in its coastal areas and is slowly working its way into its hinterland, generations at a time!
Today, on the global Global Geopolitical Chessboard, Russia (and China) play so fundamental a role that, were it not for them, planet Earth would have already succumbed to the worst Orwellian-like Monster Regime run by private corporate-banking elites wielding mass psychological warfare against us all, hammering into our brains “War is Peace” and “Big Brother is watching you!”
This role has Russia variously acting like a Buffer, as a Brake and (potentially) as a Wall.
When Russia acts as a Buffer, we often feel frustrated. Take Libya, Iraq, Afghanistan, Pakistan and Palestine for example, where Russia will take adversarial stances against the US/UK/EU/Israel, however in all those countries, the latter did get their way. Even if they ended up shooting themselves in the foot as happened in Iraq and Southern Lebanon, the truth is that Russia (and China) basically made lots of statements and complaints but no real action happened. No fleets were repositioned, no UN resolutions were vetoed.
When Russia acts as a Brake, we raise our eyebrows in renewed hope. Take Syria and Iran, for example, where Russia openly vetoed US/UK sponsored UN Resolutions against Syria and refused to align behind IAEA pseudo-reports and sanctions against Iran over its nuclear program. Here we start getting that “High Noon Showdown” feeling and start wondering whether there might not be a shootout. The US, UK, France and Israel start getting really nervous and drag their feet in carrying out their threats. Actually, they are forced to resort to more and more clandestine and criminal operations which serve to unmask the fact that those countries are basically run by mafias.
The final question today is what needs to happen for Russia to act as a solid Wall telling the Western Powers, “This is as far as you can go; this is as much as we will tolerate”. If and when Russia finally does that, will the Western Powers stand down or will they try to run their bulldozers through the Russian Wall?
This is a key question, because it holds the answer to whether there will be a World War III or not.
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English
Argentine advice for Greece: ‘Default Now!’
Here in Argentina, when we watch the terrible things that are happening today in Greece, we can only exclaim, “Hey!! That’s exactly what happened in Argentina in 2001 and 2002…!”
A decade ago, Argentina too went through a systemic Sovereign Public Debt collapse resulting in social turmoil, worker hardship, rioting and street fights with the police.
Some months before Argentina exploded, then-President Fernando de la Rúa – forced to resign at the height of the 2001 crisis – had called back as finance minister the notorious pro-banker, Trilateral Commission member and Rockefeller/Soros/Rhodes protégé Domingo Cavallo.
Cavallo was the gruesome architect of Argentina’s political and economic capitulation to the US and UK when he was President Carlos Menem’s foreign minister and economy minister in the ’90s. Menem and Cavallo are primarily responsible for Argentina’s signing of a formal Treaty of Capitulation with the UK/US after the 1982 Falklands War, opening up our economy to unrestricted privatization, deregulation and grossly excessive US Dollar-indebtedness, almost tripling our sovereign debt in a few short years (see my February 11, 2012 article British Laughter in the Falklands).
The Plan? Prepare Argentina for planned weakening, bankster take-over and collapse, so that a new weakening-takeover-collapse cycle could begin. In 2001, Cavallo was back to finish his work…
During that very hot summer in December 2001, true to its Latin temperament, Argentina even had four (yes, 4!) presidents in just one week. One of them, Adolfo Rodriguez Sáa who only lasted three days, at least did one thing right, even if he did it the wrong way: he declared Argentina’s default on its sovereign debt.
All hell broke loose! The international bankers and IMF did everything they could to break Argentina’s back; global media pundits predicted all kinds of impending catastrophes. Debt default meant Argentina would have to weather the pain and agony alone, being cast out by the “international financial community”.
‘You’re not the boss of me!’
But no matter how bad it got, it would always be better to do that without the bankers, without the IMF’s, European Central Bank’s, US Fed’s and US Treasury’s “help”. Better to sort out your mess on your own, than to have parasitic banker vultures carving out their pound of flesh from your nation’s decaying social and economic body.
And how bad did it get in 2002? A 40 per cent drop in GDP; 30 per cent unemployment; 50 per cent of the population fell below the poverty line; dramatic, almost overnight, devaluation against the US Dollar from 1 peso per dollar to 4 pesos per dollar (then it tapered down to 3 pesos per dollar); if you had a US dollar Bank account, the government forced you to change it into pesos at the rate of 1.40 pesos per dollar.
What did Argentina’s government do wrong? In the months leading to collapse it bowed to all the bankers and IMF-mandated measures and “recipes”, which were actually the very cause of collapse: Argentina was loaned far more than it could pay back…. And the bankers knew it! This was described in our December 19, 2011 article, Argentina: Tango Lessons.
Successive governments since then have continued to be functional to banker interests by rolling over debt 30 to 40 years, aggregating huge interest and in 2006 paying the full debt to the IMF – almost US$10 billion in full, cash and in US dollars (sole entity given most-favoured creditor status) getting nothing in return.
Same vultures circling Greece
Today, Greece is confronted with a similarly tough decision. Either it keeps its sovereignty, or it capitulates to the “Vulture Troika” – the European Central Bank, European Commission and International Monetary Fund – who work for the Bankers, not the People. Not surprisingly, today we find that Greece too has a Trilateral Commission Rockefeller/Rothschild man at the helm: Lucas Papademos who is doing the same things Argentina did in 2001/2. Argentina not only suffered Cavallo, but President De la Rúa himself was co-founder of the local Global Power Masters lobby, CARI – Argentine International Relations Council – local branch of the New York-based Council on Foreign Relations, networking with the Trilateral Commission / Bilderberg mafia.
Greece today should do what Argentina did a decade ago: better to endure pain and hardship, and sort out the mess made by your politicians in connivance with international bankers on your own, wielding whatever shred of sovereignty you still have left than allowing the Banker Vultures sitting in Frankfurt, New York and London decide your future.
It’s the Neocolonial Private Power Domination Model, stupid!
Or do you think it’s just bad luck, bad judgment and coincidence that countries – Greece, Argentina, Spain, Italy, Portugal, Brazil, Mexico, Iceland, Ireland, Russia, Malaysia, Ukraine, Indonesia, South Korea, Thailand, France, even the US and UK – always borrow too much from the bankers and then “discover” that they cannot pay it back and that, symmetrically, the same bankers – CitiCorp, HSBC, Deutsche, Commerz, BNP, Goldman Sachs, Bank of America, JPMorganChase, BBVA lend too much to countries and then “discover” they cannot collect?
No! That is the very yellow-brick road that leads to the Emerald City of “debt restructuring”, “debt refinancing”, and “sovereign debt bond mega-swaps” that snowball sovereign debt, spreading it over 20, 40 or more years into the future. That guarantees unimaginably colossal interest profits for the Mega-Bankers and for all those nice politicians, media players, traders and brokers, without whom that would not be possible.
This is a Model. It must keep rolling and rolling and rolling… As this Monster Machine steams forwards, it completely tramples on, overruns, destroys, flattens and obliterates people, jobs, workers, health services, pensions, education, national security and just about everything human on its path. Run by parasitic usurer technocrats, it does not care what it destroys because it has no ethics; no Christian, Muslim or Buddhist morals. It only worships a greedy golden idol of money, money and more money. This is 21st-century Money Power Slavery at its worst.
Three generations of Argentines saw hopes dashed and dreams thwarted by this Monster Machine, suffering the hardship, woes and humiliations that come when countries give up sovereignty.
Bring back the drach!
So, Greece: Just default on your “sovereign debt”! Just revert to the drachma! Just say “No, thanks!” to the German bankers and the Troika Vultures.
Please, Greece: just say “No!” to your Trilateral Commission president!
You will be setting a strong precedent for your European neighbours. Like Spain, which is hurting so badly right now for similar reasons. Like Italy, with its Trilateral Commission Prime Minister Mario Monti (also Trilateral’s European Chairman!).
Greece, the Cradle of Democracy, can teach the world a lesson in True Democracy by kicking these parasites out of their country, which will hopefully trigger kicking them out of Europe and one day, kicking them out of the global economy.
Because what Greece and Argentina and Italy and Spain suffer today is not True Democracy, but rather a distorted bastard imitation that systematically yields control to the Global Power Masters at the Trilateral Commission, Bilderberg and Mega-Banking Overworld. They run the whole “democracy show”, whereby all countries end up having “the best democracy that money can buy”… which is no democracy at all…
The Money Power juggernaut is steaming full speed towards us all. If Greece falls, who’ll be next? Spain? Italy? Portugal? Argentina (yet again!!!)?
So what if Greece’s reverting to the drachma marks the beginning of the end for the euro? Let Italy revert to the lira, Spain to the peseta, Portugal to the escudo…! A National Currency is a key National Sovereignty factor.All governments should understand that you either govern for the people and against the bankers; or you govern for the bankers and against the people.
Adrian Salbuchi for RT
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General
Una historia de dos países: Bahréin y Libia
Las violentas convulsiones sociales desatadas en todos los países del mundo árabe fueron bautizadas como “primavera árabe” por los gobiernos occidentales y sus multimedios globales. Pero es cuando se comparan los casos de Libia y Bahréin que aparece con toda su fuerza el flagrante doble discurso de Estados Unidos, el Reino Unido y la Unión Europea.
Hace un año, dos países musulmanes – Bahréin y Libia – fueron puestos en “modo primavera árabe”. Las revueltas comenzaron en Bahréin, un país alineado a los intereses occidentales, el 14 de febrero de 2011. Al día siguiente se desató una revuelta seguida por una guerra e invasión contra la nación Libia de Muammar Gaddafi, un país soberano que no estaba alineado con intereses extranjeros.
La pregunta clave es: ¿Por qué Libia y sus líderes fueron completamente avasallados, bombardeados y asesinados por las potencias occidentales utilizando el engaño de la Resolución 1973 de la ONU seguido por las fuerzas de la OTAN, mientras que a Bahréin se le dio un tratamiento tan suave basado en la comprensión, paciencia y buena voluntad occidentales?
Antes que nada, cabe resaltar que Bahréin y Libia literalmente flotan sobre petróleo. Naturalmente, los gobiernos de Estados Unidos, Reino Unido y Francia – y los muchachos de las grandes petroleras ExxonMobil, Texaco, BP, Shell, Total, ENI, Elf, Chevron que financian y controlan esos gobiernos – jurarán y perjurarán que esto no tiene nada que ver con el petróleo. ¡Que todo lo que ellos quieren es ver a los árabes disfrutar de la “democracia”, los “derechos humanos” y del “comercio libre”!
El caso de Bahréin
Manejada por un rey – Shaikh Hamad bin Isa Al Khalifa – y su tío primer ministro Shaikh Khalifa bin Salman Al Khalifa, el gobierno de Bahréin (casi íntegramente en manos de la familia Al Khalifa) inmediatamente reprimió a los manifestantes con inusitada violencia. Tanta, que un mes después (marzo 2011) Arabia Saudita y Emiratos Árabes Unidos enviaron tropas para “restaurar el orden”…. y para que EE. UU. pudiera volver a sonreír…
Más torturas, más derramamiento de sangre… Un informe independiente emitido en noviembre pasado por la Comisión de Investigación Independiente de Bahréin concluyó que el gobierno sistemáticamente tortura a prisioneros, comete graves violaciones contra los derechos humanos y se rehúsa a permitir el ingreso al país de organizaciones internacionales de derechos humanos. Por alguna razón, esto jamás parece molestar a los Obama, Cameron y Sarkozy de este mundo. En un momento dado, las cosas se pusieran tan feas que el presidente Obama despachó a su entonces ministro de defensa Robert Gates a Bahréin para ver qué diablos estaba pasando…
Pregunta: ¿Por qué envió EE. UU. al jefe del Pentágono a Bahréin en lugar de, por ejemplo, a la secretaria de Estado Hillary Clinton, quien a mediados de marzo del 2011 visitó Túnez y Egipto para asegurarse que en esos países se instalara “el tipo de democracia que nosotros queremos ver”?
Respuesta: Porque en Bahréin se encuentra la sede de la Base Naval del Comando Central de los Estados Unidos que alberga su Quinta Flota.De manera que, queridos rey y primer ministro Al Khalifas: tómense su tiempo, rómpanle la cabezas a todos los manifestantes que resulte necesario, ordenen sus asuntos y por favor asegúrense que nuestra flota esté bien y contenta…
Fin de la historia.El caso de Libia
Libia era gobernada desde largo tiempo por un líder popular y revolucionario – Muammar Gaddafi – quién en la última década de su gobierno había iniciado un reacercamiento con las potencias occidentales y estaba implementado una gradual (¡demasiado gradual!) transición sucesoria a favor de su hijo mayor, Saif al Islam, hombre culto y bien formado.
Gaddafi llegó a organizar reuniones y cumbres con sus socios europeos en una de las cuales – la Cumbre de la Liga Árabe realizada en su ciudad natal de Sirte en septiembre del 2010 – ¡el entonces primer ministro italiano Silvio Berlusconi llegó a besar el anillo a Gaddafi, al mejor estilo de la mafia siciliana!
Pero todo eso llegó demasiado tarde. Los Gaddafi cometieron el peor error que puede cometer un país hoy en día: confiaron en las potencias occidentales. ¡Hay una gran lección en esto!
Contrariamente a Bahréin, que es la sede de las fuerzas navales estadounidenses en la región; o de Egipto, que está alineado con los intereses geopolíticos de Israel; o de Arabia Saudita, Kuwait, Qatar y Emiratos Árabes Unidos, que son verdaderos campos de juego para las grandes petroleras occidentales, la Libia de Gaddafi usaba sus ingresos petrolíferos en beneficio del pueblo libio.
También tenía un banco central totalmente independiente de las injerencias del Banco de la Reserva Federal de Estados Unidos, del Goldman Sachs, del Banco Central Europeo, del FMI, de JPMorganChase, HSBC…
Hasta habían llegado a planear el uso de una nueva moneda de oro – el Denario Oro, con verdadero valor intrínseco – para comercializar el petróleo norafricano, lo que hubiera desplazado las monedas-papel sin valor intrínseco como el dólar estadounidense y el euro, ambos enormemente erosionados para salvar a los megabancos que gobiernan a Estados Unidos, Reino Unido y la Unión Europea, cosa que hoy China ha comprendido tan claramente. En pocas palabras, Libia era un país soberano, cosa intolerable para las potencias occidentales…
Para colmo de males, ni bien empezaron las revueltas hace justo un año, lo primero que hizo Gaddafi fue acusar a uno de los hijos favoritos de Occidente: Osama bin Laden y su Al Qaeda! Sí, ya se: parece que los medios occidentales olvidaron informarnos que el primer país que emitió una orden de detención internacional a través de Interpol contra Osama bin Laden fue… ¡Libia!
Efectivamente, Gaddafi ordenó esa medida luego que Osama y sus traviesos muchachos de Al Qaeda entrenados por la CIA asesinaran a varios alemanes en Libia por allá del año 1998 (sólo el canal de noticias SkyNews lo mencionó discretamente el 2 de mayo del 2011).
Claro, aquello fue antes de que se empezara con la cantinela de “Al Qaeda bombardeó nuestras embajadas en Kenia y Sudan, voló el destructor USS Cole, y llevó a cabo los ataques del 11 de septiembre del 2001”.
¡Pequeño papelón embarazoso para EE. UU., Reino Unido e Israel! Especialmente ahora que Al Qaeda une sus fuerzas a los “luchadores por la libertad” sirios en contra del presidente Assad…
¡Casi se los puede ver peleando codo-a-codo junto a los senadores estadounidenses John McCain y Joe Lieberman, quienes recientemente hicieron un apasionado llamamiento al gobierno de Obama para que EE. UU. “le dé armas a los rebeldes sirios”.
¡Qué extraño mundo! ¿No? Todas estas revueltas violentas, bombas, guerras civiles, invasiones y asesinatos en nombre de la “democracia” y la “libertad”, donde las potencias occidentales y sus multimedios globales pretenden decirnos con su poderosa voz quienes son los “buenos” y quienes los “malos”, pero…
¿Están hoy los árabes mejor que hace un año? ¿Son más felices hoy los egipcios y los bahreiníes? ¿Están mejor hoy los libios, sirios y yemeníes? ¿Les llegó la “primavera árabe” a los pobres palestinos?
¿Hay hoy más paz, soberanía y verdadera democracia en esa atribulada región del planeta?Que el lector dé una segunda mirada a lo que está ocurriendo en Medio Oriente y en el mundo; que piense con su propio cerebro y no con el cerebro de los Dueños del Poder Global… Verá entonces que las cosas son muy distintas a lo que nos quieren hacer creer.
Adrian Salbuchi para RT en Español
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General
¡Risas inglesas sobre Islas Malvinas!
A medida que se acerca el próximo 2 de abril – trigésimo aniversario de la Guerra de Malvinas- los medios de prensa occidentales propagan noticias sobre supuestas “crecientes tensiones entre Gran Bretaña y Argentina”. La verdad, sin embargo, es que los británicos meramente necesitan reconfirmar urbi et orbi su soberanía sobre aquellas islas desoladas, barridas por el viento, ricas en petróleo y estratégicamente ubicadas del Atlántico Sur.
De manera que cuando Reino Unido despachó su destructor más potente –el modernísimo ‘HMS Dauntless’- y un submarino nuclear a las Malvinas, seguramente aguardaban con jocosa expectativa la previsible reacción de la presidente argentina Cristina Fernández de Kirchner.Pues mientras que a lo largo de las últimas tres décadas los británicos se dedicaron a erigir una poderosa base militar nuclear en Malvinas que sirve los intereses estratégicos del Reino Unido y EE. UU. en la región, como castigo por haberse atrevido a recuperar esas Islas en 1982, a la Argentina se le impuso una “democracia” de corte estadounidense controlada por el poder del dinero.
De forma tal que desde que la “democracia” regresó a Argentina en 1983, sus sucesivos gobiernos han ido de mal en peor, hundiendo al país cada vez más. Desde el presidente Raúl Alfonsín (que condujo al país directamente a un colapso hiperinflacionario en 1989), pasando por los presidentes Carlos Menem (quien de la mano de su ministro de Relaciones Exteriores, luego de Economía y miembro de la Comisión Trilateral, Domingo Cavallo, desmanteló la economía y las Fuerzas Armadas); Fernando de la Rúa (quien en 2001 arrastró al país a ciegas al peor colapso financiero de su historia… ¡y lo trajo de vuelta a Cavallo!); Eduardo Duhalde; hasta Néstor Kirchner y su hoy sucesora-esposa elegida “a dedo” por él mismo: Cristina Fernández de Kirchner. En verdad, los Kirchner simpatizan tanto con los grupos terroristas de los años setenta cuya violencia preparó el camino para el golpe militar de 1976, que muchos de sus miembros hoy ocupan cargos relevantes en su gobierno.
Estos sucesivos gobiernos de la “democracia” tienen algo en común: han mantenido en alto dos banderas clave en total alineamiento con los intereses y objetivos de los Dueños del Poder Global:
1) JAMAS investigaron el origen mayormente ilegítimo de la gigantesca deuda externa argentina contraída bajo el régimen cívico-militar que usurpó el poder entre 1976 y 1983. Dicha deuda debiera ser repudiada como “Deuda Odiosa” según las leyes internacionales; y, para asegurarse que lo que arriba indicado jamás se haga y que los Dueños del Poder Global mantengan su control integral sobre el país,
2) DESMANTELAR SUS FUERZAS ARMADAS – Esto ha sido casi plenamente logrado; hasta tal punto que hoy la credibilidad y capacidad disuasiva militar argentina es nula; no sólo ante Gran Bretaña (y EE. UU.) contra quienes luchamos en 1982, sino ante vecinos tradicionalmente aliados con Gran Bretaña y EE. UU. como Brasil y Chile, quienes sí mantienen fuerzas armadas modernas, profesionales y creíbles.
De manera que cuando la presidenta Kirchner habló por cadena nacional de radio y televisión para anunciar lo qué su Gobierno hará ante la renovada agresión colonialista británica, ella dijo que:
1) Argentina denunciará el “colonialismo” británico ante la ONU (…los ingleses sólo son colonialistas desde hace unos cinco siglos…);
2) El Gobierno argentino divulgará el contenido del “Informe Rattenbach” redactado hace casi treinta años por un general fallecido, en el que demuestra que la junta militar liderada por el General Leopoldo Galtieri cometió un cúmulo de errores políticos, diplomáticos, militares y estratégicos (¡como si no nos hubiéramos enterado de ello!), y
3) Argentina jamás, jamás contemplará acciones militares contra el Reino Unido en Malvinas (¡cómo si tuviéramos capacidad para hacerlo!).
Todo esto sonó como música para los oídos británicos…
Pero, ¿porqué tanto ruido y justo ahora? De lo que se trata –y siempre se ha tratado– es de preservar cuatro objetivos geopolíticos angloestadounidenses:
1) Preservar su poderío geopolítico sobre el Atlántico Sur;
2) Proyectar el poderío angloestadounidense sobre la Antártida, dónde los reclamos territoriales del Reino Unido y EE. UU. se superponen con similares reclamos de la Argentina (que prácticamente se ha retirado del Continente Blanco), y Chile (que no constituyen problema por ser un tradicional aliado del Reino Unido);
3) Proyectar el poderío estadounidense y británico sobre la inmensamente rica y peligrosamente sub-poblada Patagonia Argentina, cuyas costas miran hacia las Islas Malvinas, y –último pero no menos importante-
4) ¡Petróleo!
El petróleo es siempre un factor clave para las “democracias occidentales”, que sus obedientes multimedios globales procuran desenfatizar. Sea en Libia, Irak, Irán, Afganistán, Venezuela o… en el Atlántico Sur… Recientes estimaciones indican que en la plataforma continental debajo del Mar Argentino, de cuyas aguas relativamente poco profundas sobresalen las Islas Malvinas, existen reservas por unos 8.300 millones de barriles de petróleo. Una cifra tres veces superior a las reservas británicas, colocándolas en el decimoquinto lugar de las reservas petrolíferas mundiales.
No habrá entonces de sorprender los miles de millones de libras esterlinas y dólares que se están canalizando para explotar el petróleo malvinense, tan importante en momentos de crecientes tensiones en Medio Oriente y en el Golfo Pérsico.
Gigantescas petroleras como Hess, Noble y Murphy (EE. UU.), Cairn Energy, Premier Oil (Reino Unido) y, Anadarko Oil de Houston, están operando a toda marcha. Anadarko es un caso interesante: cuenta en su directorio con el General Kevin Chilton (ex comandante militar del Comando Estratégico Militar de EE. UU.) y el ex funcionario del Pentágono, Preston M. Geren III.
A su vez, la firma Rockhopper UK Exploration, anunció que ha hallado reservas estimadas en unos 700 millones de barriles cerca de las costas malvinenses.
Dicen algunos observadores agudos, residentes en las costas patagónicas argentinas, que tras los “anuncios” de Cristina Fernández de Kirchner del martes 7 de febrero, cuando el viento sopla desde las Islas Malvinas casi pueden oírse las risas británicas…
En verdad, el más fundamental sentido común geopolítico indica que mantener fuerzas armadas creíbles resulta absolutamente vital para todo país que se respete a sí mismo. No para atacar a nadie –eso hay que dejárselo a EE. UU., Reino Unido, la OTAN e Israel, que lo hacen permanentemente– sino como defensa y disuasión ante, precisamente, esos mismos países. En el caso de la Argentina, Inglaterra tiene malos antecedentes ya que -a lo largo de los últimos trescientos años– trató repetidamente de invadir a ese país.
En realidad, Cristina Fernández de Kirchner solo hizo aquello que todos los políticos argentinos hacen con inusitado talento: o sea,nada. Pues los “anuncios” de Kirchner del martes pasado no solo fueron aplaudidos por su propio partido, sino por la casi totalidad de la mal llamada “oposición”. Claramente, ella no es la única responsable. Por allá por el año 1990, bajo el presidente Carlos Menem, Argentina suscribió lo que muchos en ese país consideran su “Tratado de Versalles”, en alusión a similar tratado devastador impuesto en 1919 sobre una derrotada Alemania por Reino Unido, Estados Unidos y Francia.
Domingo Cavallo, ministro de Relaciones Exteriores de Menem, negoció la rendición incondicional argentina ante Gran Bretaña, suscribiendo un tratado convertido en Ley No. 24.184 por casi unanimidad en el Congreso argentino el 11 de diciembre de 1990. Mediante el mismo, Argentina abría su economía a la desregulación, privatización y endeudamiento irrestrictos, y desmantelaba sus Fuerzas Armadas, especialmente en la crítica zona patagónica. Poco tiempo después, se suscribieron tratados similares con EE. UU. y la Unión Europea.
La realidad es que hoy Argentina no es un país soberano, ya que la independencia nacional presupone que existe la voluntad de ser libres; aún a riesgo de ir a la guerra. En verdad, el último bastión de la soberanía nacional de todo país son sus fuerzas armadas. ¡No así en el caso de la República Argentina! Pues al no disponer de fuerzas armadas creíbles, más que una nación “soberana e independiente”, Argentina es meramente un país “aún no invadido”.
Pues si mañana se decidiera en Londres, Washington, Brasilia, Santiago, la OTAN o Tel Aviv llevar a cabo alguna intervención militar contra Argentina, no habría absolutamente nada que ese país pudiera hacer para evitarlo. Los británicos saben muy bien que esto es así. Será por eso se ríen tanto…
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Entrevista sobre Malvinas – RT Español – 08-Feb-2012
Las grotescas y tontas declaraciones – o debieramos decir, NO declaraciones – de Cristina Fernandez de Kirchner respecto de la renovada agresión británica en torno a Malvinas son analizadas en esta entrevista de Adrian Salbuchi con RT Español.
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Irán vuelve a realizar maniobras marítimas en Ormuz
Solo un mes después de acabar las últimas maniobras militares en el Estrecho de Ormuz, Teherán vuelve a iniciar una nueva etapa de ejercicios marítimos en la zona. En las celebraciones dedicadas al 33 aniversario de la Revolución Islámica, que empezaron el 1 de febrero y durarán hasta el día 11, Teherán se compromete a lanzar misiles de crucero de producción propia. En cuanto a las maniobras de buques de guerra, las autoridades informan de que tienen planeado para ellas un período más largo, de un mes.
Actualmente en las cercanías del Estrecho de Ormuz, la vía por donde circula entre un 35% y un 40% del crudo mundial, hay apostadas fuerzas de EE. UU., el Reino Unido y Francia. Se trata de la flota norteamericana encabezada por el portaaviones de propulsión nuclear USS Abraham Lincoln, el portaaviones francés Charles de Gaulle y dos naves de guerra británicas. También en la región del Golfo Pérsico está presente otro grupo de buques de guerra encabezado por el portaaviones Carl Vinson.
Se espera que más tarde también lleguen el portaaviones Enterprise, el submarino nuclear USS Annapolis y el destructor USS Momsen, los dos últimos equipados con sistemas de lanzamiento de misiles de crucero Tomahawk. Se informa, además, de un plan de instalar una gran base naval en el viejo buque de guerra Ponce, que podría situarse en el Golfo Pérsico y servirá para albergar barcos pequeños de alta velocidad y helicópteros.
En varias ocasiones Irán recurrió a advertir que cerraría el Estrecho de Ormuz si las sanciones impuestas contra él por Occidente no le dejan otra salida. En las maniobras de enero sus naves realizaron un detallado simulacro de bloqueo. EE. UU. y sus aliados, por su parte, comunican que jamás permitirán el cierre de la zona.
Mientras tanto, el presidente iraní, Mahmoud Ahmadineyad, acentúa que el objetivo de Irán ahora es reforzar su defensa. Con lo cual detalla que, a pesar de las sanciones económicas internacionales y el embargo petrolero desde el mes de julio, el presupuesto militar del país será aumentado en un 127%. Sin embargo, la idea de que Irán podría lanzar un ataque contra EE. UU. es absurda, insiste el analista político Adrián Salbuchi. Según este, el temor de que Irán representa un peligro para otros países radica únicamente en la guerra de información librada por los países occidentales. “Irán hace un siglo que no ataca a nadie”, comentó el analista a RT.
Articulo completo en: http://actualidad.rt.com/actualidad/internacional/issue_35758.html
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Irán: el ‘cuento’ occidental de las mil y una amenazas
La información de que Irán podría lanzar un ataque contra Estados Unidos con apoyo de los países de América Latina, con los que ahora mantiene buenas relaciones, es absurda, según declaró el analista político Adrian Salbuchi a RT.
Salbuchi resta toda credibilidad a las declaraciones de los legisladores estadounidenses del partido republicano que relacionan las recientes visitas del presidente de Irán Mahmud Ahmadineyad a Venezuela, Nicaragua, Cuba y Ecuador con una posible amenaza para EE. UU., y que critican a Barack Obama por “ignorar” este peligro.
“El régimen iraní ha formado alianzas con Chávez, Ortega, Castro y Correa que muchos creen que pueden desestabilizar el continente”, señaló entonces la jefa de la comisión de Relaciones Exteriores de la Cámara de Representantes, Ileana Ros-Lehtinen.
Guerra de información
Salbuchi argumenta que la idea de que Irán representa un peligro para otros países del mundo radica únicamente de la guerra de información librada por EE. UU., Israel y Reino Unido. El analista comenta que “Irán hace un siglo que no ataca a nadie”, tiempo durante el cual fue atacado varias veces “por Reino Unido y la ex Unión Soviética” y “es agredido ahora por el estado de Israel y EE. UU.”
Según Salbuchi, EE. UU. y sus aliados emprenden acciones “para tratar de hacerle creer al mundo que Irán es un peligro por su programa nuclear, cuando en realidad el mundo se está dando cuenta cada vez más que el verdadero peligro para la paz del mundo son EE. UU., Gran Bretaña y, muy especialmente, el estado de Israel”.
Por su parte, el Embajador de Venezuela en Rusia, Hugo José García Hernández, advierte a Occidente que “Irán no es Libia”, y que un posible ataque contra la república persa tendría consecuencias “catastróficas” para la economía mundial, ya que -argumenta- la situación financiera actual ya está de por si “resentida”.
La tensión sigue creciendo
El conflicto entre Irán, por una parte, y EE. UU. e Israel, por otra, parece más probable con cada día que pasa, comentan los expertos.
El viernes el líder supremo iraní, el ayatolá Alí Jamenei, dijo que su país apoyará a cualquier estado o grupo que se oponga a Israel, país que comparó con “un tumor canceroso que debe ser extirpado”.
Esta declaración apareció después de que el Ministro de Defensa de Israel, Ehud Barak, anunciara que su país está dispuesto a atacar a la república islámica si las sanciones internacionales no consiguen frenar su programa nuclear.
El funcionario hebreo también afirmó que será imposible mantener lazos con Teherán cuando logre desarrollar armas atómicas. Poco antes, el jefe del Pentágono, Leon Panetta, comentó que un ataque a Irán por parte de Israel podría desencadenarse en dos o tres meses.
“No quiero entrar en detalles, ya que no pienso que necesariamente llegaremos a este punto”, comentó el viceministro israelí de Asuntos Exteriores, Dani Ayalón, en relación a la declaración de Panetta. El diplomático considera que “si las sanciones son impuestas ahora mismo y los iraníes frenan completamente sus actividades ilegales, posiblemente no tendremos que discutir estos asuntos”.
La principal causa de la confrontación entre Irán y Occidente es el programa nuclear de la república islámica. Panetta considera que Irán podría crear su propia bomba atómica en un plazo cercano a un año. Sin embargo, las autoridades iraníes no se cansan de repetir que sus investigaciones en el terreno de la energía nuclear tienen un carácter exclusivamente pacífico.
Articulo completo en: http://actualidad.rt.com/actualidad/internacional/issue_35740.html